Der Duft der Rose

Oktober 19th, 2011

Seit der griechischen Antike gilt sie als Königin der Blumen und Symbol der Liebe. Am Valentinstag zählt sie zu den meist verkauften Gewächsen auf der ganzen Welt, ihr weitverbreiteter Duft wirkt harmonisierend und entspannt zugleich alle Sinne.

Leider ist die rote Blütenpracht nicht immer ganz billig, weshalb viele Hobbygärtner ihre eigenen Blumen anpflanzen. Die BALDUR Garten Rosen erfreuen sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit – von Beetrosen, Edelrosen über Strauch- und Kletterrosen bis hin zu Englischen Rosen und Stammrosen bietet der Online-Shop ein großes Sortiment verschiedenfarbiger Rosaceae.

Wie man Rosen richtig pflegt

Damit sich Rosen wohlfühlen und gut gedeihen, bedürfen sie besonderer Pflege und Düngung. Da sie besonders hohe Ansprüche an ihren Besitzer haben, sollte man ein paar wichtige Pflegetipps beachten. Der Standort der Blume entscheidet bereits darüber, ob die Pflanze Blüten tragen wird oder nicht. Da Rosen viel Licht und Sonne brauchen, sollten sie unbedingt so positioniert werden, dass sie nicht im winddichten Schatten stehen. Andernfalls bleiben die Blätter nach Regenfällen zu lange feucht und leiden schnell unter Pilzkrankheiten. Der Boden muss wiederum lehmig und humusreich sein, andernfalls können schwere Böden auch mit grobem Sand und leichte Böden mit Kompost bestreut werden.

In puncto Blumengießen wird der Wasserbedarf von Rosen oft überschätzt – selbst bei längeren Trockenperioden reicht es vollkommen aus, wenn sie ein- bis zweimal die Woche gegossen werden. Dabei sollte man immer darauf achten, dass die Blätter nicht nass sind. Werden die Rosensträucher noch zusätzlich gedüngt, muss der Vorgang spätestens Ende Juli/Anfang August abgebrochen werden, sonst verholzen die Zweige nicht ausreichend und können im Winter erfrieren.

Im Frühjahr ist es wiederum wichtig, dass alle geschädigten Triebe bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Je nachdem, um welche Rosenart es sich handelt, werden die verbliebenen Triebe ebenfalls gekürzt. Im Juni oder Juli erfolgt anschließend der Sommerschnitt, bei dem alle welken Blüten entfernt werden. Hält man sich an diese beiden Regeln, wird der Blütentrieb gefördert und Krankheiten verhindert.

Da Rosen keinen Frost vertragen, benötigen sie im Winter einen Schutzmantel. Andernfalls erfriert die ganze Pflanze oder erleidet im Folgejahr große Schäden. Besonders gut bewährt hat sich über die Jahre das sogenannte Anhäufeln – man schaufelt einfach lockere Erde, zum Beispiel Komposterde, rund um den Strauch und bildet bei jeder Rose einen etwa 15 bis 20 Zentimeter hohen Haufen um den Stamm. Dadurch werden die Knospen vor dem Frost geschützt. Strauch- und Kletterrosen sowie Rosenstämmchen müssen hingegen auch mit Jute, Sackleinen oder Frostschutzvlies komplett eingepackt werden.

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